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Golf AUSTRIA - Team® Turnierabsage:

Liebe Golf AUSTRIA - Team® Mitglieder,

da sich aus gegebenen Anlass der Vorstand hier in der Pflicht sieht, haben wir die Turnierserie in Klöch und Slowenien storniert!

Es gibt einen Ersatztermin vom 03.7-05.07.2020

Dieser Termin ist auch schon Online auf der Webseite zu finden um sich im Doodle anzumelden. Anmeldefrist endet am 01. Mai 2020

Alle anderen Turnierserien, bleiben bis auf weiteres noch bestehen.

Alles liebe Euer Golf AUSTRIA - Team® Vorstand

Wintercup 2020

Mit dem neuen Jahr, startet auch der traditionelle Wintercup vom Golf AUSTRIA - Team® SKV - Berufsrettung WIEN. Austragungsort wie schon in den letzten Jahren, ist wiederum die Europahalle im 23. Wiener Gemeindebezirk.

Es finden dieses Jahr erstmals 4, anstatt 3 Turniere statt.  Was neu dazukommt um eine Gleichheit der Handicap Klassen zu erzielen, ist einerseits ein Streichresultat, andererseits wird auch das momentane Handicap in Abzug gebracht. Nähere Info´s findet Ihr unter "Turnierkalender"

Golf AUSTRIA - Team® bei der Blaufränkischland Rallye

Die 1. Blaufränkischland Rallye mit Start und Ziel in Deutschkreutz kann bereits im Vorfeld mit Fakten aufweisen, die für eine Erstveranstaltung mehr als erfreulich sind.

Starkes Interesse der Rallye im Ausland

Elf ausländische Teams, sieben aus Ungarn und vier aus Tschechien haben  für die Premiere dieser Veranstaltung genannt!

Nicht weniger als 25 ausländische Journalisten haben sich bis dato akkreditiert!

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Rigler als Benchmark

Gerald Rigler Startnummer eins, ist jener österreichische Prioritätsfahrer welcher wohl als der Gejagte bezeichnet werden darf.

Bekannt für seinen Speed wird er sicherlich von vielen seiner unmittelbaren Konkurrenten als Gradmesser herangezogen werden.

Rigler setzt einen Ford Fiesta R5 des neugegründeten Unternehmens RM Racing Austria Teams ein.

Eigentümer dieses Teams ist niemand geringerer als der amtierende Austrian Rallye Challenge Meister Roman Mühlberger.

7 x R5 so viel wie noch nie

7 R5 Boliden gab es in einem nicht zu österreichischen Staatsmeisterschaft zählenden Bewerb wahrscheinlich noch nie!

Rigler bekommt es mit dem Sieger der ART 2019 Dani Fischer aus Ungarn im Skoda R5 genauso zu tun, wie auch mit den Herren Steinbock (AUT / Huyndai i20 R5), Klaus (HUN / Ford Fiesta R5), Rujbr     ( CZE / Skoda R5), Vlcek (CZE / Skoda R5) und den Gesamtsieger der Schneerosen Rallye 2019 Roman Odlozilik (CZE / Skoda R5 EVO).

Boom bei den Prototypen

Die Weltpremiere im Bewerb des neuen Audi A1 Quattro R4 findet im Vorfeld bereits genauso mediale Beachtung wir der Einsatz weiterer Prototypen aus der Schmiede des Race Rent Teams um Wolfgang Schmollngruber welches einen Ford Fiesta Proto pilotiert von Stefan Müller genauso wie den Mazda 323 Proto von Markus Stockinger einsetzen wird.

Das Suzuki Team Austria wiederum setzt einen Suzuki Swift ZMX Proto gefahren von Christoph Zellhofer ein

Österreichs 2wd Hoffnung in direktem Vergleich

Nikolai Landa im Ford Fiesta R2T19 bestreitet die 1.Blaufränkischland Rallye wohl auch als Einstimmung auf eine mehr als abwechslungsreiche sogar internationale Saison.

Mit Vater Günter am Beifahrersitz und Teamchef Beppo Harrach wird nichts dem Zufall überlassen um die stetig steigende Lernkurve weiter zu perfektionieren.

Mit Martin László und Patrik Herczig bekommt Landa gleich zweifach die Möglichkeit sich mit internationalen Fahrern auf identen Fahrzeugen im Blaufränkischland zu vergleichen.

Bildungsauftrag der ARC

Den Bildungsauftrag der Austrian Rallye Clubmeisterschaft wie es ab heuer wieder heißt wird im Burgenland ebenso entsprochen.

Ganz im Sinn der Gründungsväter, soll die ARC nämlich dem Rallyenachwuchs die Bühne für dessen erste Rallyeversuche bieten und so startet der waldviertler Patrick Ludl bei der Premierenveranstaltung der Blaufränkischland Rallye auch seine eigene Rallyepremiere hinter dem Lenkrad seines Suzuki Ignis.

Historisches Feld vorne weg

Eröffnet wird die Rallye von sieben historischen Fahrzeugen.

Die bei Teilnehmern und Fahrern seit Jahren gleichsam beliebte Tradition, dass historische Feld vorne weg starten zulassen wird auch bei dieser Veranstaltung fortgesetzt.

Kompakt, kompakter Blaufränkischland Rallye

Die Fanzonen sind beschildert und liegen alle innerhalb von fünf Fahrminuten rund um das Fahrerlager.

Im Fahrerlager, sowie in der Fanzone 1 und 3 versorgt der 1.FC Deutschkreutz die Rallyefans kulinarisch.

Parkplätze zum Besuch des Fahrerlagers befinden sich am Bahnhof, einmal um die Ecke kann man dann speziell in der Mittagspause die Rallyefahrzeuge auch aus der Nähe betrachten und auch Autogrammwünsche werden sicherlich erfüllt werden!

Dank der großzügigen Unterstützung des Lagerhaus Deutschkreutz, ist Start/Ziel, Fahrerlager, Gastronomie, Park Fermé und sogar der Anhängerparkplatz auf einem einzigen Areal  untergebracht und daher für Teams, Mechaniker und Fans alles zu Fuß erreichbar.

Franz Wittman sen. Rudi Stohl Helmut Deimel 40 Jahre Audi Quattro

Am Freitag den 6.3. ab 18 Uhr findet im Rallyezentrum der Event zu 40 Jahre Audi Quattro statt.

Helmut Deimel hat eigens neue Filmsequenzen zusammen geschnitten und Rallyesprecher Mario Popp führt gemeinsam mit den Rallyelegenden Franz Wittmann sen. und Rudi Stohl durch einen garantiert kurzweiligen Abend.

Eintritt für Besucher freie Spende, Rallyeteams haben dort auch im Anschluss ihre Fahrerbesprechung

Text Georg Gschwandner
Fotocredit: Harald Illmer

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Alles bereit für die Premiere der 1. Blaufränkischland Rallye

Vorfreude auf etwas Neues

Der MCL 68 als Veranstalter aber auch viele Menschen vor Ort sind schon voller Vorfreude und Spannung auf etwas Neues.

Neu nämlich insofern, dass der heurige Start in die ARC Rallye Saison an einem absolute neuen Austragungsort stattfindet.

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Die Räder greifen gut…

Umso bemerkenswerter ist wie gut die neuen Räder schon ineinander greifen.

Die Bezirkshauptmannschaft, die Gemeinden, der Tourismusverband Blaufränkischland PUR, alle arbeiten gut und gerne mit dem Veranstalter zusammen und fiebern der Rallye entgegen.

Für den Veranstalter MCL 68  meint Georg Gschwandner: „ wir sind dabei eine neue Rallye in einer neue Gegend zu etablieren und können den Verantwortlichen der Region gar nicht genug danken diese Möglichkeit bekommen zu haben.

Man kann zwar das Rad nicht immer neu erfinden, haben aber durch eine Vielzahl von ehemaligen und aktiven Rallyefahrern im MCL 68 die Möglichkeit sehr wohl auszuloten, was seitens der Teilnehmer und Zuseher eher gewünscht und weniger gewünscht wird.“

Stichwort Kompaktheit:

Ein Blick in die Ausschreibung verrät das Verhältnis von rund 95 Sonderprüfungskilometer zu nahezu identischen Etappenkilometer um das erfolgreiche Bemühen unnötig lange Etappenstrecken zu vermeiden.

Auch für die Zuschauer ist die Rallye durchaus kompakt, die Sonderprüfungen liegen nur wenige Kilometer auseinander, ja wenn man einen ca. 10 minütigen Fußmarsch in Kauf nimmt, könnte man sogar zwischen Actionzonen verschiedener Sonderprüfungen zu Fuß wechseln.

Die Actionzonen werden alle ausgeschildert sein, auf die Parkmöglichkeiten werden auch im Rallyejournal vor Ort als Programmheft erhältlich und an Abonnenten ohnedies im Vorfeld versendet hingewiesen.

Was die Ausschreibung noch verrät, dass Nenngeld ist für den 1.  ARC Lauf der Saison 2020 unverändert gegenüber der letzten Saison geblieben.

„Die Mausefalle von Deutschkreutz“

Die Bildaufnahme dazu stammt vom Gegenhang.

Wohl ein Magnet für Fans wird speziell am Nachmittag der Actionpoint „Mausefalle“ werden.

Diese lange über zwei Kuppen und eine Rechtskurve mit einem doch üppigen Gefälle versehene Bergabpassage, mündet in einem rechts Abzweig und kann als absolute „Mutstelle“ bezeichnet werden.

An diesem Punkt wird sowie auch am Actionpoint „Girm“ durch den 1.FC Deutschkreutz für das leibliche Wohl der Fans gesorgt werden.

Aber auch beispielsweise der Schotterteil in eine „Rechts 1 retour“ mündend beim Actionpoint „Schloss“ wird für prächtige Action sorgen.

Verpflichtende Fahrerbesprechung als „Rahmenprogramm im Rahmenprogramm“

Die oftmals seitens der Aktiven als „notweniges Übel“ bezeichnete Fahrerbesprechung, bekommt bei der Blaufränkischland Rallye einen neuen Glanz.

Vorabend der Rallye 40 Jahre Audi Quattro mit Helmut Deimel und Rudolf Stohl

1980, also vor eben 40 Jahren wurde die Rallyegeschichte durch die Entwicklung des Audi Quattros revolutioniert.

Niemand konnte die Bilder besser einfangen und zu Filmen mit Kultstatus verarbeiten wie Helmut Deimel.

Und mit Kultstatus bei wohl jeden Rallyefan weit über unsere Landesgrenzen hinaus versehen ist auch Rudolf Stohl, unvergessen seine Abenteuer auf internationaler Bühne, wo er die diversen Werksarmeen zu Statisten degradierte.

Mit Mario Popp gemeinsam darf sich der MCL 68 glücklich schätzen diese Herren für den Vorabend einladen zu dürfen.

Filme und Interviews werden wohl nicht nur für die Fans, sondern auch für die Rallyeteilnehmer den Abend wahrlich unvergesslich machen.

In der Pause dieser Darbietung findet dann auch die Fahrerbesprechung statt.

Eintrifft für Besucher „freie Spende“.

Der MCL 68 und die Marktgemeinde Deutschkreutz freuen sich auf eine tolle Rallyeveranstaltung!

Fotocredit: Georg Gschwandner
Grafik: Helmut Schöpf

www.blaufraenkischlandrallye.at

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08.12.2019 - Mikulas Rallye 2019

Das Golf Austria Team® - SKV Berufsrettung WIEN - Sektion GOLF  auf abwegen

Am Nikolo - Wochenende waren Gerhard, Peter, Daniel und Viola ausnahmsweise einmal nicht am Golfplatz anzutreffen. Der Besuch der Mikulás Rallye stand auf dem Programm, dankenswerter Weise organisiert von Gerhard.

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Samstag, 07.08.2019 – Anreise

Treffpunkt war bei Gerhard um ½ 9, Peter gestaltete diese Zeit eher flexibel. Bei trüb-kaltem Wetter machten wir uns auf den Weg Richtung Ungarn. An der Grenze schnell die Autobahnmaut entrichtet, einen Kaffee getrunken, und schon waren wir im Land der Magyaren. Anfangs ging es noch gemütlich auf der Autobahn dahin, doch die letzten 70km wurden auf malerischen Landstraßen zurückgelegt. Die zahlreichen Kurven brachten Gerhard schnell in den Rallye-Modus, Sperrlinien wurden zur wenig beachteten Straßenmalerei, und am Ziel angekommen war Viola noch etwas blasser als zuvor.

Da Gerhard zwar unsere Zimmer in einem Wellnesshotel gebucht hatte, jedoch nicht daran dachte, dass es dort auch Wasser gibt, mussten wir uns erst mal um eine Badehose für ihn umschauen. Mitte Dezember in Ungarn kein leichtes Unterfangen. Schließlich wurde es dann eine fesche Grinch-Unterhose.

Im Hotel angekommen wurde dann endlich der Wellnessbereich inspiziert, die Freunde vom MCL68 waren auch schon da. Bei einer kleinen Mahlzeit lernten sich die Mitglieder des MCL68 und des GAT näher kennen, die Stimmung war sehr ausgelassen. Fahrer und Beifahrer/in berichteten von der Streckenbesichtigung, eine ziemliche Schlammschlacht kündigte sich an.

Nach ausgiebigem Herumplanschen im warmen Wasser, Sauna und Nickerchen ging es zum gemeinsamen Abendessen. Anschließend noch in die Hotelbar, wo schnell klar wurde, dass sich Rallyefahrer nicht sehr von Golfern unterscheiden. Das Thema war zwar naturgemäß ein anderes, aber die Gschichtl´n ähneln sich sehr.

Sonntag, 08.12.2019 – die Rallye

Nach einer kurzen Nacht und einem schnellen Frühstück machten wir uns auf den Weg zum Schauplatz der ersten Sonderprüfung. Die Ortskundigen hatten einen interessanten Platz ausgesucht, von welchem man eigentlich eine gute Sicht auf die vorbeifliegenden Fahrzeuge haben sollte. Leider herrschte ziemlich dichter Nebel, und so konnten wir die Boliden zwar schon lange hören, aber immer nur kurz sehen. Dennoch war es ein beeindruckendes Erlebnis. Die Fahrer hatten sichtliche Probleme mit dem Untergrund, Traktion war so gut wie nicht vorhanden. Die unterschiedlichen Fahrzeugklassen waren auch für Laien zu erkennen, und was da so daherkam, war oft wirklich erstaunlich. Vom sportlichen Rennboliden bis zum uralt-Lada war alles vertreten.

Der Wagen, ein Evo VI  in dem Manfred als Copilot unterwegs war, hatte hier bereits mit technischen Problemen zu kämpfen, und so war nach dieser Sonderprüfung Schluss.

Schließlich kam qualmend ein gelber Volvo 244 vorbei, Andy mit Beifahrerin Karin waren für den MCL68 an den Start gegangen, und wurden von uns entsprechend angefeuert.

Dann machten wir uns auf den Weg zur zweiten Sonderprüfung, ein Rundkurs, welcher insgesamt 3x gefahren wurde. Dort breiteten wir uns aus, das MCL68 Team sorgte für ausreichend Verpflegung.

Die Sicht wurde deutlich besser, auch die Temperatur war sehr angenehm, und von unserem Platz konnte man ein ordentliches Stück der Strecke einsehen.

Nach dem ersten Rundkurs wurde die Sonderprüfung 1 zum zweiten mal gefahren, die Fahrer mussten also die Etappe dorthin fahren, dann die SP, und dann wieder zurück. Aufgrund des großen Starterfelds waren aber ständig Fahrzeuge am Rundkurs unterwegs, und so hatten wir immer etwas zu sehen.

Die Boliden der Klasse R5 waren natürlich beeindruckend schnell, aber es waren auch zivilere Fahrzeuge unterwegs, und das nicht minder abenteuerlich. Die Lada´s der Einheimischen waren erstaunlich schnell, und die Fahrer mit entsprechendem Enthusiasmus versehen. Dann waren da noch Buggys unterwegs, auch ein Rallye Dakar -Truck, für den die Strecke aber deutlich zu eng war. Alles hier aufzuzählen würde den Rahmen sprengen, aber es war jedenfalls beeindruckend.

Natürlich wurde der gelbe Volvo 244 wieder erwartet, immer noch qualmend schob er diesmal publikumswirksam einen LKW-Reifen zur Seite, welcher als Streckenbegrenzung dienen sollte.

Bei der nächsten Runde war er dann gezeichnet, ein Baum wollte nicht ausweichen, und so hatte die Front ein neues Design.

Das Feld war nun nicht mehr so dicht besetzt, aber der Volvo 244 hielt durch, und so kamen Andy und Karin dann endlich ins Ziel und waren sehr zufrieden.

Gegen Abend wurde es dann doch zunehmend frischer. Zurück im Hotel wärmten wir uns dann erst mal im Wellnessbereich auf, erholten uns von dem langen Tag und stillten dann unseren Hunger beim Abendessen am Buffet.

Natürlich haben wir den Abend wieder in der Hotelbar ausklingen und den Tag Revue passieren lassen, und einige Gschichtl´n aus der Vergangenheit ließen die Zeit verfliegen.

Montag, 09.12.2019 – Abreise

Diesmal nicht ganz so früh trafen wir uns zum letzten mal am Frühstücksbuffet, die Koffer waren gepackt, und irgendwie merkte man, dass keiner so recht schon wieder heimfahren wollte.

Dennoch, der Abschied musste sein, und so machten wir uns auf den Heimweg. Im Gepäck ein Haufen Eindrücke und Erinnerungen, so schnell werden wir das Wochenende nicht vergessen.

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